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Dr.  Dominik Rosenlechner - Facharzt in vorzeitiger samenerguss

Dr. Dominik 
Rosenlechner

Facharzt für Urologie und Andrologie

Stoßwellentherapie in Graz bei Dr. Dominik Rosenlechner

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Stoßwellentherapie in Graz: Möglichkeiten und Grenzen

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In meiner Ordination prüfe ich, ob eine niedrigintensive Stoßwellentherapie bei Ihren Beschwerden infrage kommt. Sie ist eine Behandlung ohne operativen Eingriff, aber nicht für jede Ursache geeignet. Über Nutzen, Risiken und Alternativen kläre ich Sie persönlich auf.

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Bei ausgewählten Männern mit gefäßbedingten Erektionsstörungen kann die Behandlung eine begrenzte Verbesserung ermöglichen. Bei der Peyronie-Krankheit kommt sie zur Schmerzlinderung infrage, nicht zur Begradigung des Penis.

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Wichtige Punkte vor der Entscheidung:

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• Keine Operation
• Individuelle Prüfung möglicher Risiken
• Kein garantierter Behandlungserfolg
• Eignung abhängig von der Ursache
• Aufklärung über Behandlungsalternativen

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Die Studienergebnisse unterscheiden sich je nach Erkrankung und Verfahren. Die Behandlung ersetzt daher keine sorgfältige urologische Abklärung.

Was ist Stoßwellentherapie ESWT genau

Die Stoßwellentherapie (ESWT) nutzt sanfte Druckwellen, die in das Gewebe eindringen. Dabei werden mechanische Impulse von außen auf das behandelte Gewebe übertragen.

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Die Behandlung erfolgt ohne operativen Eingriff. Ob sie geeignet ist und ob zusätzlich Medikamente sinnvoll sind, hängt vom individuellen Befund ab.

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Die Stoßwellentherapie wird oft bei Problemen im Bewegungsapparat, bei Sehnen oder Muskeln eingesetzt. Die Ergebnisse lassen sich nicht auf alle urologischen Beschwerden übertragen.

 

Anwendung bei Erektionsstörungen und Penisproblemen

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Ein wichtiger Bereich ist die Behandlung von Erektionsstörungen und erektiler Dysfunktion. Mögliche körperliche und psychische Ursachen müssen vor der Behandlung abgeklärt werden.

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Bei geeigneter Indikation besprechen wir:

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• Mögliche begrenzte Verbesserung der Erektionsfunktion
• Gefäßbedingte Ursachen
• Individuelle Behandlungsziele
• Alternativen und begleitende Medikamente

Bei der Peyronie-Krankheit (Induratio penis plastica, IPP) ist zwischen Schmerzen und Verkrümmung zu unterscheiden.

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ESWT kann in der akuten Phase zur Schmerzlinderung erwogen werden. Eine Verbesserung der Verkrümmung oder eine Verkleinerung der Plaques ist dadurch nicht belegt.

 

Andere Einsatzgebiete und Abgrenzung

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Stoßwellen werden auch in anderen Fachgebieten eingesetzt. Daraus ergibt sich keine allgemeine Wirksamkeit bei jeder Schmerzursache.

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Beschwerden, die zunächst gezielt abgeklärt werden sollten:

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• Gelenkschmerzen
• Sehnenprobleme
• Muskelverletzungen
• Überlastung im Sport
• chronische Schmerzen

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Bei Beschwerden an Muskeln, Sehnen oder Gelenken ist eine zum jeweiligen Fachgebiet passende Diagnostik erforderlich. Nicht jede Verletzung oder Entzündung eignet sich für eine Stoßwellenbehandlung.

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In meiner urologischen Beratung stehen Ihre Beschwerden und die dafür geeigneten Behandlungswege im Mittelpunkt.

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Das Stoßwellengerät erzeugt gezielte Stoßwellen. Diese werden auf die betroffene Stelle am Körper gerichtet.

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Mögliche Behandlungsziele je nach Befund:

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• Behandlung ohne operativen Eingriff
• Begrenzte Verbesserung bei geeigneten Erektionsstörungen
• Individuelle Verlaufskontrolle
• Schmerzlinderung bei ausgewählten Indikationen

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Ein Ansprechen lässt sich nicht vorhersagen. Medikamente und andere Behandlungen können weiterhin erforderlich sein.

 

Abklärung vor der Behandlung

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Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben. Deshalb steht vor jeder Therapieentscheidung eine gezielte Untersuchung.

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Bei der Anamnese frage ich unter anderem nach:

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• Überlastung
• Sportverletzungen
• falsche Bewegung
• lange Belastung im Alltag

Wichtig für die Behandlungswahl sind:

• Art und Ort der Beschwerden
• Dauer und Verlauf
• Begleiterkrankungen
• Bisherige Behandlungen

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Orthopädische Beschwerden erfordern eine gesonderte fachliche Abklärung.

 

Ablauf der Behandlung in der Ordination Graz

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In meiner Grazer Ordination bespreche ich zunächst Ihre Beschwerden und untersuche Sie gezielt. Erst anschließend entscheiden wir gemeinsam über eine geeignete Behandlung.

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Der Ablauf:

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  1. Gespräch über Beschwerden und Fragen

  2. Gezielte Untersuchung

  3. Auswahl der passenden Therapie

  4. Anwendung der Stoßwellen

  5. Kontrolle der Wirkung

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Dauer, Zahl der Sitzungen und Verhalten nach der Behandlung bespreche ich mit Ihnen individuell.

 

Wirkung, Studien und Erfahrung

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Die Studienlage unterscheidet sich nach Erkrankung, Gerät und Behandlungsprotokoll. Ergebnisse aus einem Einsatzgebiet lassen sich nicht ohne Weiteres auf andere Beschwerden übertragen.

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Ich erläutere Ihnen die für Ihre Situation relevanten Erkenntnisse und die verbleibenden Unsicherheiten.

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Im Aufklärungsgespräch besprechen wir:

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• Realistische Behandlungsziele
• Chancen und Grenzen
• Risiken und Alternativen
• Kontrolle des Behandlungsergebnisses

Wie funktioniert das Stoßwellengerät

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Vor einer Behandlung kläre ich Sie über folgende Punkte auf:


• Keine Operation nötig
• Medikamente können weiterhin nötig sein
• Keine Garantie für eine Verbesserung
• Individuelle Behandlungsplanung
• Mögliche unerwünschte Wirkungen
• Verhalten nach der Behandlung individuell besprechen
Wir vergleichen die Methode mit den für Sie geeigneten Alternativen.
 
Nebenwirkungen und Sicherheit

  • Mögliche Beschwerden und Risiken hängen vom Verfahren und Ihrem Befund ab. Darüber kläre ich Sie vor Beginn auf.

  • Auch eine fachgerecht durchgeführte Behandlung ist nicht grundsätzlich frei von Risiken.

  • Die Eignung muss für die konkrete Erkrankung und Ihre persönliche Situation geprüft werden.

 
Häufige Ursachen für Beschwerden

Viele Patienten fragen nach den Ursachen ihrer Probleme.

Typische Ursachen sind:

• Durchblutungsstörungen
• Stress
• Alter
• Entzündungen
• Überlastung im Alltag
Diese möglichen Einflussfaktoren müssen gezielt abgeklärt werden. Stoßwellen behandeln nicht automatisch die zugrunde liegende Ursache.
 
Einsatzbereiche im Überblick

Stoßwellen werden in verschiedenen Fachgebieten untersucht und eingesetzt:

• Urologie
• Schmerztherapie
• Orthopädie
• Sportmedizin
Die Verfahren und die Evidenz unterscheiden sich je nach Einsatzgebiet.
 
Experten in Graz für Stoßwellentherapie

Als Facharzt für Urologie und Andrologie biete ich Ihnen in meiner Grazer Ordination eine persönliche Abklärung und Beratung.
Gemeinsam wägen wir Nutzen, Grenzen und Alternativen ab. Ein bestimmter Behandlungserfolg kann nicht zugesichert werden.
 
Häufige Patienten Fragen

Viele Patienten haben ähnliche Fragen zur Behandlung.
Wichtige Punkte sind:
• Ist die Therapie schmerzhaft
• Wie viele Sitzungen sind nötig
• Wann wirkt sie
• Für wen ist sie geeignet
Die Antworten werden immer individuell in der Ordination erklärt.

Vorteile der Stoßwellentherapie in Graz

FAQ -  Stoßwellentherapie

Ist die Stoßwellentherapie schmerzhaft
Das Empfinden ist unterschiedlich. Mögliche Beschwerden und das genaue Vorgehen bespreche ich mit Ihnen vor der Behandlung.
 
Wie viele Sitzungen brauche ich
Die Zahl der Sitzungen hängt von Indikation und Verfahren ab. Ich erläutere Ihnen den vorgesehenen Ablauf; eine Verbesserung nach wenigen Sitzungen lässt sich nicht versprechen.
 
Hilft die Therapie bei Erektionsstörungen wirklich
Bei ausgewählten Männern mit gefäßbedingter erektiler Dysfunktion ist eine begrenzte Verbesserung möglich. Sie ist nicht für jede Ursache geeignet und ein Erfolg ist nicht garantiert.
 
Wird die Behandlung von Studien unterstützt
Die Ergebnisse unterscheiden sich je nach Erkrankung und Verfahren. Die EAU-Leitlinie empfiehlt die Behandlung bei bestimmten Erektionsstörungen nur mit schwacher Empfehlungsstärke.
 
Gibt es Nebenwirkungen
Mögliche unerwünschte Wirkungen und persönliche Risiken bespreche ich mit Ihnen individuell. Eine Behandlung ist nicht grundsätzlich risikofrei.
 
Für wen ist die Stoßwellentherapie geeignet
Die Eignung wird nach der Untersuchung festgelegt. Bei Peyronie kommt eine Schmerzlinderung infrage; zur Verbesserung der Verkrümmung wird ESWT nicht empfohlen.
 
Muss ich Medikamente nehmen
Das hängt von Ihrer Erkrankung ab. Verordnete Medikamente sollten Sie nicht eigenständig absetzen; wir besprechen die Behandlung gemeinsam.
 
Wann sollte ich zum Facharzt gehen
Bei neuen, anhaltenden oder belastenden Beschwerden ist eine urologische Abklärung sinnvoll. Bei plötzlich starken Schmerzen sollten Sie umgehend ärztliche Hilfe suchen.

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